Bewegungs- und Tanztherapie ist eine ganzheitliche Therapieform, die am einzigartigen Bewegungsverhalten jedes Menschen ansetzt. In seinen individuellen Bewegungen drückt sich der Mensch mit all seinen Anteilen ganz selbstverständlich aus. Die Bewegungs- und Tanztherapie nutzt dieses Potenzial, um im therapeutischen Prozess Störungen und Probleme erlebbar und damit veränderbar werden zu lassen.
Die Ausbildung zur Bewegungs- und Tanztherapeutin, zum Tanztherapeuten ist berufsbegleitend konzipiert. Sie richtet sich an Interessierte, die im medizinischen, therapeutischen, sozialen oder pädagogischen Bereich tätig sind - beispielsweise Wiedereinstieg - und ihr Arbeitsfeld ganzheitlich erweitern wollen. Sie richtet sich auch an Menschen, die ihr eigenes Potenzial entdecken möchten, eine Vorliebe fürs Tanzen haben und ihre Erfahrungen weitergeben möchten.
Neue Grundlagenmodule ab Herbst 2010.
Der erfahrbare Atem und authentische Bewegung Die Atemlehre “Der Erfahrbare Atem³ spricht den Menschen in seiner Ganzheit von Körper, Geist und Seele an. Lösende und aktivierende Atem- und Bewegungsübungen sowie Übungen mit der Stimme fördern ein freies und kraftvolles Atmen. Das Wahrnehmen der Atembewegung öffnet einen Zugang zum momentanen Befinden, zum eigenen Wesen und zu schöpferischen Impulsen. Neue Ausdrucks- und Begegnungsmöglichkeiten entstehen.
Praxis für Bewegungs- und Tanztherapie, Zug und Luzern, sowie für Physio- und Hippotherapie.
1992 Gründung der Schule für Bewegungs-
und Tanztherapie.
Mitglied im Verband der Kunsttherapieschulen Schweiz
Berufliche Erfahrung
Grundausbildung in Gymnastik und Physiotherapie.
Mitglied des Deutschen Yogalehrerverbandes.
Modern Dance bei Eileen Nemeth
5-jährige Berufspraxis als Bewegungstherapeutin mit mehrfachbehinderten Kindern. (Anneliese Zimmermann ist Mutter von drei Kindern.)
1987 bis 1991 Ausbildung bei Cary Rick in Bewegungsanalytischer Tanzpädagogik. Kontaktimprovisation mit Rusty Lester. Tanztherapie mit Laura Sheleen, Deborah McCa11 und Elaine Siegel. New Dance und Release-Technik mit Bruno Stetanoni. Contemplative Dance mit Barbara Dilley, der künstlerischen Leiterin des Naropa Institute in Boulder, Colorado (USA).
2-jährige Lehrtherapie am C.G. Jung-Institut in Zürich und Teilnahme an Balintgruppen. Klinische Tanz- und Bewegungstherapeutin an den Psychiatrischen Universitätskliniken von Zürich und München sowie an Kliniken im Kanton Zug.
Seit 1987 Leitung eines eigenen Studios und 1992 Gründung ihrer Schule für Bewegungs- und Tanztherapie. Eigene Praxis für Physio- und Hippotherapie.
Atemtherapeut, Tanz- und Bewegungstherapeut
Diplompädagogik-Studium in Berlin. Ausbildung in Tanz und Bewegung in Berlin und am Naropa Institute in Boulder, Colorado (USA)
Ausbildung zum Atemtherapeuten am Middendorf-Institut Berlin. Ausbildung in Hakomi Integrative Somatics (Körperorientierte Psychotherapie). Zulassung als Psychotherapeut (HP).
Norbert Faller arbeitete als Lehrassistent, Choreograph und Tänzer in Boulder, Colorado (USA). Seit vielen Jahren unterrichtet er international Tanz und Bewegung sowie Atemtherapie.
Als Körper- und Tanztherapeut verfügt er über klinische Erfahrung als Körper- und Tanztherapeut. Er hat jahrelang in Konstanz eine eigene Praxis für Körperorientierte Psychotherapie (mit Hakomi, Tanz und Atemtherapie) geführt und lehrt heute im eigenen Institut für Atemlehre in Wien.
Norbert Faller unterrichtet seit 1994 an unserer Schule und ist Autor des Buches "Atem und Bewegung" (Springer Verlag, Wien 2006).
Tänzerin, Choreographin, Tanzpädagogin und Yogalehrerin.
Ausbildung in klassischem Ballett und Modern Dance (Humphrey/Limon) sowie afrikanischem Tanz und Hatha Yoga nac Desikachar. Studium der Philosophie, Kunstgeschichte und Theaterwissenschaften. 2007 Abschluss ihrer Ausbildung zum Feldenkrais-Practitioner. Als Tänzerin wirkte Germaine Schneider in zahlreichen Klassischen und Modern Dance-Produktionen mit. 1986 folgten erste Choreographien und Soli, unter anderem bei den "Tanztagen München". Ihr Interesse an der bildenden Kunst führte sie schliesslich zu internationalen Ausstellungen, für die sie choreographierte und tanzte. Germaine Schneider unterrichtet seit 1994 an Ballettschulen sowie an Aus- und Fortbildungsakademien. Schwerpunkt ihrer Lehrtätigkeit ist die kreative und körpergerechte Integration von Koordination und Alignment (Ausrichtung). Ein harmonischer Bewegungsfluss in Verbindung mit dem eigenen Atemrhythmus ist Ziel dieser Arbeit.
Schauspieler, Regisseur, Theaterlehrer. Theaterausbildung bei J. Lecoq in Paris. Weiterbildung bei Rut Zaporah, USA, und Alain Knapp, Frankreich. Seit 1983 sieben Solo-Programme als Crouton sowie verschiedene Regiearbeiten, unter anderem bei Karl's kühne Gassenschau. 1990 Ehrung mit den Österreichischen Kleinkunstpreis. Zweite Hälfte der Achtzigerjahre beginnt Peter Honegger seine Lehrtätigkeit an Theaterschulen und Institutionen der Erwachsenenbildung. In eigenen Kursen und Projekten befasst er sich mit Improvisation, Clown, Temperamenten, Körpersprache und Kommunikation. In Ergänzung zu seinem künstlerischen Wirken beschäftigt sich Peter Honegger seit Jahren mit Zen. Er leitet das Körper- und Bewusstseinstraining der Polarisationsmethode und ist Lehrer für Intiatisches Gebärdenspiel nach Silvia Ostertag.
- Handarbeits- und Hauswirtschaftslehrerin
- Malleiterin und Kunsttherapeutin IHK
- Weiterbildung in Lösungsorientiertem Malen
- Weiterbildung als Tanz- und Bewegungstherapeutin
- Seit 1996 Kunsttherapeutin im Atelier il punto in Stüsslingen
- Seit April 2001 Kunst-, Tanz- und Bewegungstherapeutin im il movimento in Aarau
Ausbildung: Turn- und Sportlehrerin II und Komplementärstudium APA Adapted Physical Activities (Sport und Bewegung mit Sondergruppen) an der ETH Zürich, Studium der Psychologie und Psychopathologie an der Universität Zürich, in Ausbildung zum Master of Advanced Studies in Systemischer Therapie mit Schwerpunkt Verhaltenstherapie am HAP Zürich und dem Systemischen Zentrum in Bern
Berufserfahrung: - Verschiedene Anstellungen als Sportlehrerin an verschiedenen Schulen und in der stationären Drogentherapie Lehn, Leiterin für Rückengymnastik bei der Rheumaliga Zug - Sozialtherapeutin und Psychologin in ambulanter und stationärer Suchtberatung in verschiedenen Institutionen, Psychopathologie-Praktikum auf der Akutstation in der Klinik Königsfelden in Brugg, PG-Jahr als Psychotherapeutin in den Ambulanten Psychiatrischen Diensten des Kantons Zug, Beraterin an der Opferberatungsstelle für gewaltbetroffene Jungen und Männer in Zürich - Gastvorlesungen an der ETH Zürich und Dozentin für Psychologie an der Schule für Bewegung-Spiel-Kunst in Zug -Präsidentin der Non Profit Organisation newTree mit Sitz in Bern